Wir gestalten den Entsorgungsprozess wie den Versorgungsprozess: so produktiv und kostengünstig wie möglich. 75% der Vollkosten in der
Entsorgung entfallen auf den Abfalltransport, nur 25% auf die Verwertung. Wir haben deshalb einen Rollcontainer, genannt
rolco®, entwickelt, der diese Transportkosten um 75% reduziert. Das System ermöglicht jeder ausführenden Firma den Abfall schon bei der Verarbeitung nach Fraktionen getrennt in die abschließbaren Container zu werfen. Damit sind die Firmen selbst verantwortlich für ihre Entsorgungskosten. Warum sollte auch der Abfall vor dem Transport noch einmal auf den Boden geworfen oder auch von anderen Reinigungskräften ebenda getrennt und abtransportiert werden. So billig diese Kräfte auch angeboten werden, die Tätigkeit ist an sich überflüssig und damit zu teuer.
Die Idee ist ganz einfach: Erleichterung bei der ungeliebten Aufgabe
Entsorgung, damit sie nicht zu Lasten der Ausführung erbracht werden muss. Nicht nur die ausführenden Firmen bestärken uns auf diesem Weg, auch deren Auftraggeber sind zufrieden, da der Prozess eine Vielzahl positiver Nebeneffekte hat:
Seit 2005 sind die Entsorgungskosten auf Baustellen durch die neue Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASi) um über 100% gestiegen; genauer betrachtet aber nur die Mischabfallpreise. Diese Fraktion ist auf den meisten Baustellen, anders als bei uns, die weitaus größte Fraktion. Wir hatten mit unseren Kleincontainern schon immer das Konzept der Abfalltrennung verfolgt, bei dem wir den ausführenden Firmen mit unserem System
rolco® nicht nur produktivste Form der
Entsorgung sondern auch die kostengünstigste ermöglichen. Jetzt wirkt sich die Trennmöglichkeit besonders aus, da sich die getrennten Fraktionen kaum im Preis verändert haben.
Viele Gründe sprechen für "unseren
rolco®": 660l gehen in keine Schubkarre. Wir bieten einen optimierten physischen Entsorgungsprozess mit einer dazu passenden, fairen und verursachergerechten Abrechnung, die ausführende Firmen prozesskonform handeln lässt.